Workshops

Moderation nach der 3‑D-Welten-Methode

Wozu?
Die 3D‑Welten‑Methode nach Janek Pann­eitz macht kom­ple­xe The­men sicht­bar, struk­tu­riert und für Teams gemein­sam begreif­bar. Sie schafft Trans­pa­renz, erleich­tert Ent­schei­dun­gen und hilft, Prio­ri­tä­ten klar zu erken­nen – beson­ders in dyna­mi­schen oder unüber­sicht­li­chen Situa­tio­nen. Durch ihre spie­le­ri­sche und zugleich struk­tu­rier­te Her­an­ge­hens­wei­se för­dert sie Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ori­en­tie­rung und Iden­ti­fi­ka­ti­on im Team.

Wie?
Die Metho­de arbei­tet mit wie­der­ver­wend­ba­ren Sechs­ecken, auf denen Inhal­te fest­ge­hal­ten, geclus­tert und anschlie­ßend mit Höhen­pro­fi­len prio­ri­siert wer­den. So ent­steht eine drei­di­men­sio­na­le The­men­land­schaft, in der Zusam­men­hän­ge, Abhän­gig­kei­ten und Schwer­punk­te auf einen Blick sicht­bar wer­den. Durch den gemein­sa­men Pro­zess ent­steht ein kol­lek­ti­ves Bild, das Per­spek­tiv­wech­sel ermög­licht und fun­dier­te Ent­schei­dun­gen unterstützt

Was?
Am Ende steht eine visu­ell greif­ba­re 3D‑­Pro­jekt- oder The­men­welt, die das Wesent­li­che klar her­aus­stellt: Zie­le, Her­aus­for­de­run­gen, Prio­ri­tä­ten und nächs­te Schrit­te. Die Metho­de unter­stützt Teams dabei, kom­ple­xe Inhal­te zu ord­nen, rea­lis­ti­sche Maß­nah­men abzu­lei­ten und eine gemein­sa­me Rich­tung zu ent­wi­ckeln – prä­zi­se, inter­ak­tiv und nachhaltig.

Lust? Wie wäre es dann mit einer Zusam­men­ar­beit? Die 3‑D-Wel­ten-Meh­tode zeigt, wo Pro­ble­me lie­gen und macht sie sicht­bar, damit sie wirk­lich gelöst wer­den können. 

Simplicity — Wieso Einfachheit einfach unschlagbar ist!

Wozu soll­te man sich um Ein­fach­heit Gedan­ken machen? Schon Luh­mann wuss­te: Die Reduk­ti­on von Kom­ple­xi­tät führt zu einer Erhö­hung der Kom­ple­xi­tät. Also recht ein­fach — oder? Groß­ar­ti­ge Unter­neh­men schaf­fen es die Kom­ple­xi­tät für Kund*innen zu redu­zie­ren und sie selbst zu beherrschen! 

Wie gehen wir vor? Anhand erfah­rungs­ori­en­tier­ter Lern­me­tho­den erfah­ren die Teilnehmer*innen Prin­zi­pi­en, wie wir mit Kom­ple­xi­tät bes­ser umge­hen kön­nen. Zudem dür­fen sie es gleich auf den eige­nen All­tag anwen­den. Die Prin­zi­pi­en sind bran­chen­un­ab­hän­gig und der Blick von außen kann wert­vol­le Impul­se lie­fern! Viel­leicht ent­ste­hen in die­sem Work­shop ihre neu­en Topseller!

Was trennt uns noch? Neh­men Sie Kon­takt auf und wir fin­den in einer gemein­sa­men Ana­ly­se her­aus, wie wir die­sen Work­shop gewinn­brin­gend für ihr Unter­neh­men aufbauen. 

Fehlzeiten Profi-Workshop

Wozu ein Fehl­zei­ten­pro­fi­tag? Fehl­zei­ten sind zwar eine ein­fa­che Kenn­zahl, doch sie zu redu­zie­ren gar nicht so leicht. Die blo­ße Zahl lässt zwar augen­schein­lich Rück­schlüs­se auf Kos­ten zu, doch näher betrach­tet ist es gar nicht so leicht mit der Kenn­zahl umzu­ge­hen. Ins­be­son­de­re Füh­rungs­kräf­te soll­ten sich dar­über bewusst wer­den, wie sie Fehl­zei­ten beein­flus­sen können. 

Wie machen wir das? Es besteht die Mög­lich­keit eines Impuls­vor­tra­ges, eines halb­tä­ti­gen oder ganz­tä­gi­gen Work­shops. Die­se bie­ten eine bun­te Mischung aus Pra­xis und Theo­rie, damit Sie künf­tig kran­ke Mit­ar­bei­ten­de zu Hau­se las­sen und gesun­de Mit­ar­bei­ten­de moti­viert und anwe­send im Unter­neh­men haben. 

Was erwar­tet die Teil­neh­men­den? Sie erfah­ren Zusam­men­hän­ge zwi­schen Füh­rung, Gesund­heit und Unter­neh­mens­kul­tur, unter­schei­den zwi­schen Prä­sen­tis­mus und Absen­tis­mus, erler­nen Will­kom­mens­ge­sprä­che zu füh­ren und bekom­men durch wie­der­hol­te Selbst­re­fle­xi­on die Mög­lich­keit zu erar­bei­ten, was man sich selbst wünscht.

Neh­men Sie gleich Kon­takt für Ihr indi­vi­du­el­les Ange­bot auf!